Wir hatten die Unterkunft gebucht und uns, basierend auf den Bildern, auf eine gerĂ€umige Wohnung gefreut, in der wir problemlos unterkommen wĂŒrden. Leider weit gefehlt. ZunĂ€chst haben wir wĂ€hrend der Anreise erfahren, das wir erstmal noch 10 Minuten zu FuĂ entfernt den SchlĂŒssel holen mĂŒssen. Das ist viel zu spĂ€t informiert, bedenkt man das man mit UrlaubsgepĂ€ck auf dem Weg ist, mit der Familie. Sehr unpraktisch. In der Wohnung angekommen kam der nĂ€chste Schreck. Die Wohnung war extrem klein. Es gibt zwei Betten mit je 1,4m Breite. Das soll fĂŒr vier Erwachsene reichen? Nicht aus unserer Sicht. Dann gab es genau vier HandtĂŒcher fĂŒrs Bad. Keines mehr, auch nicht auf Nachfrage. Wir nutzen schon gerne zumindest eines fĂŒr die Dusche und ein Handtuch am Handwaschbecken pro Person. Weiter gehts, Koffer auspacken, so schlimm wird es schon nicht werden. Tja, die Wohnung ist aber so klein, das man normale Reisekoffer kaum aufklappen kann. Oder wenn diese offen sind, muss man ĂŒber das Bett um zur anderen Seite des Koffers zu gelangen. Aber auch damit nicht genug. Die offensichtlich bereits in die Jahre gekommenen Möbel sind nicht mehr stabil. Die StĂŒhle am Esstisch haben Schrauben unter sich liegen, die die Bei e befestigen sollten. Einer der beiden Sessel hat ein lockeres und verdrehtes Bein. Setzt man sich da drauf, kippt der Sessel nach vorne ĂŒber. Man hört die U-Bahn und die Menschen die auf der StraĂe vorbei gehen, weil man das Klackern der Schuhe durch das geschlossene Fenster hör